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Ein besonders beliebter Indikator – der MACD

Der Moving Average Convergence/Divergence (Indikator für das Zusammen-/Auseinanderlaufen des gleitenden Durchschnitts), abgekürzt MACD, wurde 1979 von Gerald Appel vorgestellt und kommt wegen seiner Vielseitigkeit häufig bei Tradern zum Einsatz. Der MACD berechnet sich aus der Differenz zweier exponentiell gleitender Durchschnitte.

Für die Analyse wird er meistens in Verbindung mit einer Signallinie (Trigger 0 Null-Linie) eingesetzt. Die Basis für die Berechnung des MACD bilden dabei zwei unterschiedliche exponentiell gewichtete gleitende Durchschnitte (EMA). Dann werden von den Werten des kürzeren Durchschnitts (fast) die des längeren (slow) subtrahiert. Das Ergebnis ist dann der MACD.

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EUR/USD im 5-Minuten-Chart – MACD Signale und Umkehrpunkte im EUR/USD-Chart

Das klingt im ersten Moment vielleicht alles sehr kompliziert, ist es aber gar nicht. Der MACD hat nur zwei Aggregatzustände. Positiv oder negativ. Wobei das Signal, wie schon angesprochen, durch den Trigger (Auslöser) mit der Null-Linie dargestellt wird. Wechselt der MACD vom positiven Bereich in den negativen, dann wechselt auch der Trend.

Die besten Einstellungen für Sie

Nun kommt es auf die Einstellung an. Normalerweise wird der MACD mit den Parametern 26-12-9 verwendet. Die Zeiten haben sich aber geändert und somit auch der Handel. Deshalb müssen auch die Einstellungen der Indikatoren angepasst werden.


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Die Märkte sind wesentlich volatiler geworden. Zudem haben die politischen Unsicherheiten wesentlich an Fahrt aufgenommen. Wir haben deshalb den MACD auch wesentlich schneller eingestellt. Dies hängt sehr stark von der jeweiligen Handelsplattform ab, da sich teilweise der hinterlegte Logarithmus unterscheiden kann.

Vor- und Nachteile des MACD

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wie jeder Indikator, hat der auch MACD Stärken und Schwächen. Gerade in Seitwärtsbewegungen gibt der MACD häufig Fehlsignale.

Daher ist es wie immer empfehlenswert, den MACD nur in Kombination mit anderen Indikatoren oder Trading-Werkzeugen zu betrachten. Besonders hervorzuheben ist aber die einfache Betrachtungsweise und daher rührt auch die extreme Beliebtheit des MACD.

Testen Sie diesen schönen Indikator zuerst auf Ihrem Demo-Account und bekommen ein Gefühl für seine Vorgehensweise. In klassischen Swingphasen werden Sie viel Freude mit ihm haben.

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Über den Autor Daniel Fehring

Daniel Fehring entdeckte schon in frühen Jahren seine große Leidenschaft für die Finanzwelt und hat das Traden als Börsenhändler von der Pieke auf gelernt.

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