Aquakulturen sind eine Alternative

in Profit Radar
vom


Als Endverbraucher ist der Mensch dann besonders gefährdet. Deshalb wird in den Medien bereits jetzt vom Aus des Pazifikfischs gesprochen. Die Menschen brauchen Fisch aber als wichtiges Nahrungsmittel wie Weizen, Mais oder Reis - gerade in den schnell wachsenden Schwellenländern.

Wenn der Pazifik aber auf absehbare Zeit als Fischfangregion ausfällt, wird es in anderen Regionen eng. Das Problem der Überfischung verschärft sich. Eine Alternative zum Meeresfischfang sind deshalb Aquakulturen, also die kontrollierte Aufzucht von Fisch. 


Ein Fisch-Unternehmen hat Taipan jetzt in seiner aktuellen Ausgabe vorgestellt, das gerade eben seinen Quartalsgewinn verdreifacht hat - und das war schon vor der Katastrophe in Japan. Für weitere Infos dazu klicken Sie auf Taipan

 

 

Gute Kurse wünscht

 

Volkmar Michler

 

 


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Kommentar von Leipold Alexander

In Aquakultur werden vorwiegend Raubfische gehalten. Diese werden mit Fischmehl gefüttert. Der Fang für die Fischmehlproduktion zerstört die Meere nachhaltig, da hierfür auch die Fischbrut gefangen wird. Aus 10 kg Wildfisch wird zudem nur ca. z.B. 1 kg Pangasius. Die Praxis der Aquakultur zeigt zudem, dass lokal die Gewässer durch Fischkot und Antibiotika verseucht werden. Hier wird der "Teufel mit dem Beltzebub ausgetrieben". Es gibt wohl auch wenige ökologische geführte Kulturen von Friedfischen (Tilapia), die sich vegetarisch versorgen lassen. In der Massenproduktion spielt dies jedoch keine Rolle.

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