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Aktien: Die Umweltbank ist ein wahrer Trendfolger

Um die Umweltbank gibt es seit Anfang des Jahres etwas kritische Presseberichterstattung.

Der Dachverband Kritischer Aktionäre entzog der Umweltbank die uneingeschränkte Empfehlung – die Bank habe ein Transparenzproblem. Der Aktienkurs steigt dennoch weiter – zu Recht. Seit 10 Jahren macht die Umweltbank ihren Aktionären viel Freude.

Denn die sogenannten kritischen Aktionäre bauschen lediglich eine kuriose Lapalie auf. Die Vorstände der Umweltbank wurden auf der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2013 mit 96,5 % der Stimmen entlastet. Wir können also mit Fug und Recht behaupten, dass es sich um eine eindeutige Entscheidung zufriedener Anleger handelt.

Vorstandsentlastung mit 96,5 % Ja-Stimmen zählt nicht mehr

Ein unzufriedener, aber trickreicher Aktionär schoss quer und stellte vor der Hauptversammlung einen eigenen Gegenantrag, die Vorstände nicht zu entlasten. Die Umweltbank wertete diesen Antrag fälschlich einfach als Neinstimme zur Entlastung und nicht als eigenen Antrag, der einer eigenen Abstimmung bedurfte.


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Folglich verzichtete die Umweltbank daher auf die gesonderte Veröffentlichung des Gegenantrags. Nach der Hauptversammlung klagte der unzufriedene Aktionär nun gegen die Nichtveröffentlichung. Noch vor der Verhandlung lenkte die Umweltbank ein, gab den Fehler zu und annulierte die Entlastung der Vorstände für 2013.

Die Kritischen Aktionäre richten sich nun dagegen, dass die Umweltbank nicht über die Nicht-Entlastung der Vorstände für das Jahr 2013 informiert, da ja nur über die Entlastung, nicht aber über die Nichtentlastung abgestimmt worden sei. Meiner Meinung nach ist dies ein Sturm im Wasserglas. Wären die Aktionäre mit dem Vorstand unzufrieden gewesen, hätten sie auf der Hauptversammlung gegen die Entlastung stimmen können.

Dafür braucht es keinen Antrag, der die Entlastung explizit ausschließt. Die Aktionäre wollten offensichtlich mit 96,5%-Mehrheit eine Entlastung des Vorstands. Eine Wiederholung der Abstimmung wird also kaum etwas anderes bringen als die Entlastung, die bereits erteilt wurde.

Ohnehin hätte eine Nichtentlastung keinerlei unmittelbare Folgen für die Vorstände oder die Aktiengesellschaft selbst. Es handelt sich vielmehr um eine Formalie. Ein nicht entlasteter Vorstand sitzt lediglich weniger fest im Sattel. Da der Gründer und ehemalige Vorstands-Vorsitzende Horst Popp aber inzwischen ohnehin das Zepter an seine Nachfolger abgab, hätte selbst eine Nichtentlastung bei einer wiederholten Abstimmung keinerlei Folgen mehr.


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Die Umweltbank outperformt die Branche seit 10 Jahren

Der Aktienkurs der Umweltbank stieg in diesem Jahr schon um fast 25 %. Einen besseren Vertrauensbeweis in die alte und neue Führung des Unternehmens kann es nicht geben – ganz gleich, was selbsternannte kritische Aktionäre für Transparenz-Warnungen versenden. Schon seit Jahren ist die Umweltbank ein extremer Outperformer ihrer eigenen Branche.

Je größer der betrachtete Zeitraum, umso enormer ist der Vorsprung. So hat sich der EuroStoxx Banks Index, der 29 europäische Großbanken beinhaltet, in zehn Jahren halbiert. Der Aktienkurs der Umweltbank stieg im gleichen Zeitraum um 650 %.

Die Umweltbank hat sich diese Outperformance die ganze Zeit über erhalten und ausgebaut. Sie entstand also nicht durch ein zufälliges Ereignis irgendwann in den vergangenen zehn Jahren, sondern ist das Ergebnis konsequent nachhaltiger Geschäftspolitik. Die Umweltbank hat sich stets ferngehalten von spekulativen Geschäften, die die Großbanken ins Verderben stürzten.

Selbst Goldman Sachs kommt mit der Umweltbank nicht mit

Auch die angeblichen Goldmänner von Goldman Sachs kamen trotz höchst spekulativer Geschäfte (Stichwort High Frequency Handel) und bester Kontakte in höchste Regierungs- und Zentralbankkreise (z.B. EZB-Präsident Draghi, der ehemalige italienische Ministerpräsident Monti und der ehemalige amerikanische Finanzminister Paulson waren zuvor Mitarbeiter von Goldman Sachs) nicht annähernd an die Performance der Umweltbank heran. Auf Sicht von 10 Jahren entwickelte sich die Aktie der Umweltbank mehr als dreimal besser als die Aktie von Goldman Sachs.

Schade für alle Investoren, die auf die „Kritischen Aktionäre“ hören und die Umweltbank nur deshalb aus dem Depot werfen, weil auf der Website nicht über die Formalie „Vorstandsentlastung 2013″ informiert wird.

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Über den Autor Stefan Schneider

Insgesamt 94.956 Euro in nur 78 Wochen – Bankkaufmann Stefan Schneider gehört zu den besten Trendfolgern in Deutschland!

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