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Software AG

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29. April 2017, 03:28 Uhr Software-AG-Aktie nimmt etwas zu

Im Vergleich zum Vortageskurs von 40,56 € erlebte der Wert keine nennenswerte Änderung und notierte bei Börsenschluss mit 40,63 €. Ein minimaler […]

28. April 2017, 03:18 Uhr Software-AG-Aktie mit Verlusten von 0,93 %

Nachdem es in den vergangenen Tagen wieder besser für Software AG aussah, musste das Software-Unternehmen gestern im Tagesverlauf Verluste von […]

27. April 2017, 02:38 Uhr Software-AG-Aktie mit 0,65 % Plus

Die Software-AG-Aktie setzte ihre Aufwärtsbewegung fort und konnte gestern wieder Gewinne verzeichnen. Zum Börsenschluss am Dienstag notierte der Anteilschein des […]

Die Software Aktie in der Langzeitbetrachtung

Die Software AG ging am 26. April 1999 an die Börse und ist im TecDAX Index gelistet. Etwa 46,7 Prozent der Aktien sind im Streubesitz. Größere Aktionäre sind die Deka Investment GmbH, die Alken Asset Management und FMR LLC mit circa 5 Prozent sowie die Allianz Global Investors, DWS Investment GmbH und Fidelity mit um die 3 Prozent. Mit einer Eigenkapitalquote von 56,61 Prozent ist das Unternehmen finanziell gut aufgestellt.

Seit ihrer Erstnotiz erreichte der Aktienkurs Mitte Februar 2000 sein Hoch bei 55,66 €. Im Zuge der Dotcom-Krise sackte sie in der zweiten Oktoberhälfte 2002 bis auf 2,79 Euro ab. Ab Mai 2003 drehte der Aktienkurs in einen breiten Aufwärtstrend.

Seit 2003 hat sich auch der Aktienkurs im Branchenvergleich überdurchschnittlich entwickelt. Nach einer Verschnaufpause notiert der Kurs inzwischen schon am Widerstand um die 27,47 Euro. Wird dieser überwunden, so ergibt sich die Chance auf eine Rallye von 9,9 Prozent bis auf 30,19 Euro.

 

 

Software AG: zweitgrößter deutsche Softwarekonzern mit internationaler Ausrichtung

Die Software AG mit Hauptsitz in Darmstadt ist ein weltweit führender Anbieter im Bereich Business Process Excellence. Mit 5.500 Mitarbeitern beliefert sie seit 40 Jahren weltweit über 10.000 Kunden in 70 Ländern.

Die Software AG bringt bei Behörden und Unternehmen vorhandene IT-Systeme auf neuesten Stand und automatisiert sie. Um Geschäftsprozesse zu optimieren, entwickelt sie neue Systeme. So erreichen die Kunden ihre Geschäftsziele schneller.

Dabei kommen u.a. folgende Produkte zum Einsatz: die Hochleistungsdatenbank Adabas, die Analyseplattform ARIS für Geschäftsprozesse, der B2B-Server webMethods, eine SOA-basierte Integrationsplattform und die prozessgesteuerte SAP-Implementierung.

Konkret geht es bei der Software AG um die Analyse, Optimierung und Management von Geschäftsprozessen. Des Weiteren um Lösungen für das Datenmanagement, serviceorientierte Architekturen und Design, Implementierung und Überwachung von Prozessen. Als zukünftige Wachstumsfelder hat die Software AG innovative Cloud-Konzepte und die In-Memory-Technologie identifiziert.

Die Software AG besitzt die drei strategischen Geschäftsbereiche ETS Enterprise Transaction Systems (Lösungen für Großrechner), BPE Business Process Excellence (Lebenszyklus der Unternehmensprozesse) und IDS Scheer Consulting (produktunabhängige Beratungsleistungen).

 

1969 gegründet von sechs AIV-Mitarbeitern

Sechs Mitarbeiter des Beratungshauses AIV (Institut für Angewandte Informationsverarbeitung) gründeten 1969 die Software AG in Darmstadt. Der Mitgründer und später langjährige Vorstandsvorsitzende Peter Schnell hatte für einen Kunden ein Konzept für ein Datenbank-Management-System (DBMS) erstellt. So installierte man 1971 der WestLB das adaptierbare Datenbank-System ADABAS.

Bis Mitte der 1970er Jahre konnte sich der westeuropäische Markt für neue DBMS noch nicht sehr erwärmen. Daher wurde bereits 1972 die amerikanische Schwesterfirma Software AG of North America (SAGNA) gegründet, die1981 ihr Börsendebut an der New York Stock Exchange hatte.

2009 übernahm die Software AG die IDS Scheer AG und erreichte so einen Gesamtumsatz von über 1 Mrd. Euro. Nach SAP ist die Software AG der zweitgrößte deutsche Softwarekonzern.

 

Die Software AG hob den Ausblick für 2012 an

Im zweiten Quartal 2012 erhöhte sich der Umsatz um knapp 1 Prozent auf 258,6 Mio. Euro. Das EBIT sank um 3Prozent auf 57,1 Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag bei 22,1 Prozent (Vorjahr: 22,9 Prozent). Das Nettoergebnis sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,2 Millionen Euro auf 37,5 Mio. Euro.

Die Software AG erhöhte im Geschäftsbereich Enterprise Transaction Systems den Ausblick für das Gesamtjahr von -12 Prozent bis -7 Prozent auf -6 Prozent bis -3 Prozent. Die Prognose für den Business Process Excellence (BPE)-Bereich von +5 bis +15 Prozent blieb unverändert. Beim Produktgeschäft erwartet die Software AG ein Umsatzwachstum von 2Prozent bis 7Prozent und eine EBIT-Marge zwischen 23,0Prozent und 24,5Prozent.

Erhöhte Marketing- und Vertriebskosten in den USA haben den Ertrag belastet. Da die Absatzprobleme in den USA gelöst wurden und dort das Geschäft wieder anzieht, kam es inzwischen zu ersten Erfolgen.

 

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