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Sartorius AG VZO O.N.

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  • ISIN: DE0007165631
  • WKN: 716563
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28. Juni 2017, 02:38 Uhr Sartorius-Aktie minimal höher

Verglichen mit dem Vortageskurs von 89,21 € erlebte der Wert keine nennenswerte Änderung und notierte bei Handelsschluss mit 89,34 €. Ein minimaler […]

27. Juni 2017, 03:59 Uhr Sartorius-Aktie verliert 1,62 %

Nachdem es in den vergangenen Tagen wieder besser für Sartorius aussah, musste das Pharmaunternehmen gestern im Tagesverlauf Verluste von 1,17 % […]

24. Juni 2017, 00:08 Uhr Sartorius-Aktie mit 0,63 % Plus

Die Sartorius-Aktie konnte den Handel mit Gewinnen abschließen. Zum Börsenschluss am Donnerstag notierte der Anteilschein des Pharmaspezialisten bei einem Kurs […]

Die Sartorius Aktie in der Langzeitbetrachtung

Die Sartorius Aktie ging im Juli 1990 an die Börse und ist im TecDAX, CDAX, Prime All Share-Index und Technology All Share-Index notiert. Die Vorzugsaktien sind zu 91 Prozent im Streubesitz, der Rest liegt bei den Inhabern. Mit einer Eigenkapitalquote von 37,97 Prozent ist das Unternehmen ordentlich finanziert.

Seit ihrer Börsennotiz befindet sich die Sartorius Aktie in einem sehr breiten Aufwärtstrend. Diesen vermochte nicht einmal die Eurokrise zu bremsen. Seit Oktober 2010 verläuft zudem der Aktienkurs weitaus besser als der TecDAX-Index.

Im März 2009 erreichte die Sartorius Aktie ihr letztes markantes Tief bei 6,10 Euro. Im August 2012 markierte sie ihr Allzeithoch bei 57,24 Euro. Schwächt sich aber wie vom IWF prognostiziert die Weltkonjunktur im zweiten Halbjahr ab, so dürfte dies das Aufwärtspotenzial begrenzen.

 

 

Das Motto der Sartorius AG: aus Wissenschaft Lösungen machen

Die Sartorius AG ist ein international führender Labor- und Prozesstechnologie-Anbieter. Sie ist in den Bereichen Bioprocess Solutions, Lab Products und industrielle Wäge und Kontrolltechnik (Industrial Weighting) tätig.

Die wichtigsten Kunden der Sartorius AG sind in der Chemie, im Pharma- und Nahrungsmittelbereich und in Forschungs- und Bildungseinrichtungen des öffentlichen Sektors tätig.

Mithilfe der Sartorius AG können die Kunden weltweit ihre Prozesse im Labor und in der Produktion qualitätssicher, zeit- und kostensparend realisieren. Dies ermöglicht es Unternehmen Biotech-Medikamente sicher, schnell und wirtschaftlich zu entwickeln und herzustellen.

 

An der Universität Göttingen wurde die Sartorius AG geboren

Der Universitätsmechanikus Florenz Sartorius gründete 1870 die Sartorius AG in Göttingen als „Feinmechanische Werkstatt F. Sartorius“.

Damals produzierte das Unternehmen in erster Linie kurzarmige Analysenwaagen, die die Arbeit in Forschungslaboren revolutioniert hat. Für Wägungen unter Normalatmosphäre stellte die Sartorius AG 1955 die erste Mikrowaage her.

1996 produzierte die Sartorius AG die weltweit erste Ultramikrowaage mit dem höheren Wägebereich von 21 Millionen Wägeschritte auf 0,1 µg.

1999 erweiterte die Sartorius AG ihre Produktpalette. So übernahm sie das Unternehmen Vivascience, die innovative Produkte für die Zellkultur, Proteinaufreinigung und Ultrafiltration bietet. Hinzu kamen der Laborwaagen- und Messtechnikhersteller Denver Instrument Company sowie die GWT, die sich auf die Wägetechnologie im Schwerstlastbereich spezialisiert hat.

Heute besitzt die Sartorius AG international mehr als 50 Tochtergesellschaften. 2011 wandelte sich die rechtliche Unternehmensstruktur zu einer Holding um.

 

Die Sartorius AG ist in mehr als 110 Ländern aktiv

Die Sartorius AG beschäftigt Ende Juni 2012 weltweit insgesamt 5.504 Mitarbeiter. Das ist ein Plus von 3,9 Prozent gegenüber Ende Dezember 2011. In mehr als 110 Ländern Europas, Asiens und Amerikas besitzt der Konzern eigene Produktionsstätten, Vertriebsniederlassungen und örtliche Handelsvertretungen. Der Hauptsitz der Sartorius AG befindet sich in Göttingen.

 

Die Sartorius AG erhöht ihre Jahresprognose für 2012

Die Sartorius AG konnte im ersten Halbjahr die Gewinne steigern. In der Folge erhöhte das Unternehmen die Prognose für das laufende Geschäftsjahr. So geht die Sartorius AG nun von einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von etwa 11 Prozent und einer Steigerung des operativen Ergebnisses von etwa 15 Prozent aus.

Hintergrund: Der Auftragseingang stieg um 15,3 Prozent von 376,6 Millionen Euro auf 434,2 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte um 19,3 Prozent von 353,7 Millionen Euro auf 422,1 Mio. Euro. Wechselkursbereinigt gab es ein Umsatzplus von 15,6 Prozent.

56,2 Prozent des 2012-Halbjahresumsatzes generierte das Unternehmen im Bereich Bioprocess Solutions. 31,5 Prozent stammen aus dem Segment Lab Products & Services und 12,3 Prozent aus dem Bereich Industrial Weighting.

Das 2011 erworbene Biohit-Pipettengeschäft trug mit etwa ca. 6 Prozentpunkten zum Umsatzplus bei. Der Auftragseingang erhöhte um 15,3 Prozent – währungsbereinigt +11,7 Prozent – auf 434,2 Mio. Euro.

Das operative Ergebnis stieg bereinigt um Einmaleffekte von 51,1 Millionen Euro auf 63,6 Mio. Euro. Die Marge erhöhte sich von 14,4 auf 15,1 Prozent. Der Konzernnettogewinn erhöhte sich um 24,5 Prozent auf 29,5 Mio. Euro.

 

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