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Aktien: Studie bestätigt: Aktien haben ordentliches Aufwärtspotential!

Herzlichen Glückwunsch: Sie sind etwas Besonderes. Sie heben sich deutlich vom Durchschnitt der deutschen Bevölkerung ab und werden mit großer Wahrscheinlichkeit erfolgreicher und vermögender werden als der Durchschnitt.

„Moment mal, der Knauff kennt mich doch gar nicht“, werden Sie sich jetzt vielleicht denken. Das ist richtig. Und gleichzeitig beweisen Sie mir mit dem Lesen meines Newsletters, dass Sie sich für Aktien interessieren und wahrscheinlich auch Aktien besitzen. Das tun nur 14% der Deutschen.

Das Deutsche Aktien Institut freut sich schon, dass die Zahl der Aktionäre in Deutschland 2016 nur stabil blieb. Ich hab da eine andere Sicht. Für mich ist es traurig, dass die Zahl nur stabil blieb. Schließlich schlossen diverse Aktien-Indizes auf Allzeithochs, auch in Deutschland.

Wenn etwas gut läuft, erwarte ich, dass sich mehr Menschen dafür interessieren. Bei Aktien reicht ein hervorragender Lauf nur für eine Stabilisierung der Aktionärszahl.

Die Kurse steigen, die Aktionärszahlen sinken. Die Hausse geht an deutschen Aktionären vorbei!

Gut, seit 2001 ist der Trend bei den Aktionärszahlen sinkend. Hatten 2001 noch 12,9 Millionen Deutsche Aktien oder Aktienfonds, sind es 2016 nur 9 Millionen gewesen. Nur 10% mehr als 1999. Absurd, schließlich notierte der DAX 1999 nur halb so hoch wie heute.

Wer damals dabei war und es bis heute blieb, hat sein Kapital verdoppelt. Wer hingegen 2001 ausstieg und nicht wieder als Aktionär an den Markt zurückkam, sitzt bis heute auf seinen realisierten Verlusten.

Erfreulich ist, dass die Zahl der jungen Aktionäre steigt. Die Gruppe der 14 bis 39 jährigen, also diejenigen, bei denen der Zinseszins-Effekt bei langfristiger Anlage zu den größten Zuwächsen führt, wuchs um 4,7%. Allerdings zeigen die Zahlen auch, dass sich die 40 bis 49 jährigen vom Markt zurückziehen.

Deren Zahl sank um 6,4%. Ich erkläre mir das damit, dass diese Altersgruppe jung genug ist für den Immobilienkauf und alt genug, um erhebliches Eigenkapital in Aktienform vorzuhalten. Die Aktienbestände könnten also aufgelöst worden sein, um in den Immobilienmarkt einzusteigen.

Bei den 50 bis 59 jährigen steigt die Aktionärszahl dann auch wieder um 5,5%. Gut möglich, dass sich der Immobilienboom in diesem Jahr schon legt und dann auch die 40 bis 49 jährigen wieder in den Aktienmarkt einsteigen.

Eine wachsende Zahl von Aktionären würde natürlich den Aktienboom weiter befeuern. Zusätzliche Nachfrage käme in den Markt, die zu steigenden Kursen führt. Dass die Zahl der Aktionäre nur auf niedrigem Niveau stabil bleibt – ja sogar um 30.000 sank – ist für mich ein sehr gutes Zeichen.

Denn das zeigt, dass wir es noch lange nicht mit Kursübertreibungen an der Börse zu tun haben. Da ist noch ordentlich Potenzial nach oben vorhanden! Gute Gelegenheit also für Sie, bei Aktien einzusteigen oder Ihre Bestände aufzustocken!

In diesen Tagen geistert die Meldung durch die Medien, dass der Boom bei Immobilien seinen Scheitelpunkt überschritten haben dürfte! Zeit also, dass Sie sich umorientieren. Die dicken Gewinne sind mit Immobilien nicht mehr zu machen.

Verglichen damit weisen Aktien noch immer traumhafte Renditen und hohe Gewinnchancen dank niedriger Bewertungen auf. Damit Sie die Chancen schnellstmöglich wahrnehmen können, habe ich für Sie einen Sonder-Report mit 7 heißen Aktien vorbereitet, die Sie 2017 auf jeden Fall im Depot haben sollten. Am besten jetzt sofort gratis herunterladen! Einfach hier klicken!

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Über den Autor Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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