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Aktien: Geldpolitik und Aktien: Die Tage des “easy money” sind gezählt

Die Tage des “easy money” sind gezählt. Das gilt aktuell in erster Linie für die USA, wo die Federal Reserve die Zinsen bereits mehrfach angehoben hat und weiter anheben wird.

In Kürze wird dies voraussichtlich auch für die Eurozone gelten, wo der Druck auf die EZB wächst, ihre ultralockere Geldpolitik endlich wieder zu normalisieren. Für Aktien hat diese Entwicklung gravierende Auswirkungen.

Für hochverschuldete Unternehmen wird die Luft jetzt dünn

Denn mit einer strafferen Geldpolitik werden auch die Kreditbedingungen für hochverschuldete Unternehmen schlechter. Anleger beginnen, solche Unternehmen zu meiden. Sie suchen sich lieber Aktien von Unternehmen, die wenig Schulden haben und einen einfachen Zugang zu Liquidität.

Dieser Trend hat bereits begonnen. Aktien von finanzstarken Unternehmen in den USA liegen in diesem Jahr bereits rund 11 Prozent im Plus – 3,5 Prozentpunkte mehr als ihre finanzschwachen Konkurrenten, wie die jüngste Studie zu diesem Thema (herausgegeben von Goldman Sachs und Bloomberg) zeigt.


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Die Outperformance der Schulden-Könige ist beendet

Dabei war der Trend bis zu Jahresbeginn noch genau umgekehrt: Aktien finanzschwacher Unternehmen mit hohem Kreditexposure liefen – auch dank kreditfinanzierter Aktienrückkaufprograme – deutlich besser in den vergangenen Jahren.

Es zahlte sich für Anleger aus, auf hochverschuldete Unternehmen zu setzen, weil die Refinanzierungsbedingungen sehr gut waren und sich das zusätzliche Risiko auszahlte.

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Zinsen steigen: Die neuen Gewinner werden die soliden Unternehmen sein

Das scheint nun vorbei zu sein. Inzwischen und verstärkt seit April 2017 können wir wohl konstatieren, dass hier ein echter Trendwechsel eingesetzt hat. Solide Bilanzen werden sich in den kommenden Jahren auch für den Anleger auszahlen.


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Denn der verschärfte Zinserhöhungskurs der Federal Reserve führt dazu, dass Unternehmen mit hohen Kredithebeln verstärkt unter Druck geraten.

Dies mag auch eine Ursache für den jüngsten Minicrash beim Nasdaq 100 Index am Freitag, den 09.Juni gewesen sein, als sich die Anleger plötzlich alle gleichzeitig und ohne erkennbaren Grund aus diesem Segment zurückzogen.

Am gleichen Tag legte der „altehrwürdige“ Dow Jones Industrials sogar zu – dank solider Versorger, Pharma- und Finanz-Aktien. Solche „langweiligen“ Aktien stecken plötzliche Marktschocks eben besser weg als hochspekulative Titel.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat sogar einen eigenen Index für 50 der finanzstärksten Unternehmen aus acht Schlüsselbranchen des S&P 500 geschaffen.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten dieser Ausgabe investiert.

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Über den Autor Henrik Voigt

Henrik Voigt hat an der renommierten TU Dresden Wirtschaftsingenieurwesen studiert und als einer der Jahrgangsbesten sein Studium abgeschlossen.

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