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Aktien: Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde…

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die einem wirklich den Eindruck verschaffen, dass der Mensch die „Krönung der Schöpfung“ ist. So durfte ich in dieser Woche die diesjährige Premiere des Musicals „Der Medicus“ in meiner Heimatstadt Fulda erleben.

Schon im letzten Jahr, als das Stück seine Weltpremiere feierte, war ich hin und weg. „Wie kann man nur so wundervolle Musik komponieren?“, schoss mir auch dieses Jahr wieder durch den Kopf.

Doch nicht nur das: Die gesamte Inszenierung samt Bühnenbild, fantastischen Tänzern und einer mitreißenden Dramaturgie hat mich erneut in ihren Bann gezogen.

Irre daran ist, dass ich mit dem begnadeten Komponisten in meiner Kindheit Hockey auf der Straße gespielt habe und mein Schulfreund für viele Texte und die Inszenierung mitverantwortlich ist. Wie klein doch die Welt ist.

Gerade mit meinem Schulfreund habe ich natürlich viel plaudern dürfen und Sie können sich vorstellen, welche Welten zwischen Künstlern wie ihm und Börsenfachleuten wie mir liegen.

Dennoch gibt es auch so unendlich viele Schnittstellen und Gemeinsamkeiten, und jedes Gespräch eröffnet mir neue Blickwinkel. So hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung, dass seine Familie aus Syrien stammt.

Seine Einschätzungen zur Krise in seinem „Heimatland“ sind somit wirklich Informationen aus erster Hand, zumal er noch viele Verwandte dort hat.

Wir müssen einfach das Beste aus unseren Möglichkeiten machen

Interessant war aber auch, dass er sich durchaus für das Thema Börse interessierte – zwar aus einem etwas anderen Blickwinkel, aber gerade das ist ja für mich eine Bereicherung. Ich hoffe sehr, dass ich ihn für mein Projekt „Aktienlust“ gewinnen kann, von dem ich Ihnen ja schon mal berichtet habe.

Mir ist es einfach ein unendlich großes Bedürfnis, die Aktienanlage aus ihrer Kapitalistenecke herauszubewegen. Vielleicht auch mit Unterhaltungsformaten – und wer könnte da hilfreicher sein als ein Theaterintendant und Künstler. Mal schauen, was sich hier entwickelt.

Was die „Krönung der Schöpfung“ angeht, wird man natürlich schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeführt, wenn man nach Amerika und US-Präsident Donald Trump blickt oder auch auf die vielen geopolitischen Krisenherde in dieser Welt.


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Ob man die Türkei nimmt, in der ein Despot sein Volk umgarnt, um persönliche Allmachtsfantasien umzusetzen oder sich mit dem IS auseinandersetzt, der seinen muslimischen Glaubensbrüdern vorgaukelt, dass nur ein streng gläubiger Moslem, der dazu am besten auch noch Ungläubige ins Jenseits befördert, zu Allah und den 97 Jungfrauen gelangt – da hört dann doch die Überzeugung auf, dass wir Menschen etwas Besonderes sind.

Vielleicht sind wir einfach auch Beides, etwas Besonders und etwas Abscheuliches. Wir müssen schlichtweg das Beste aus unseren Möglichkeiten machen.

Und da muss ich einfach erneut auf die Börse zurückkommen, denn das Beste für Ihr Geld gibt es schon lange nicht mehr auf dem Sparbuch, was laut IWF übrigens auch so bleiben wird.

Der Internationale Währungsfonds fordert sogar die Enteignung der deutschen Sparer, die sich auf dauerhafte Nullzinsen bei gleichzeitigen Inflationsraten oberhalb von 2% einstellen sollen. Anders könne Europa einfach nicht gesunden.

Das muss Ihnen nicht gefallen, doch Sie können und müssen letztendlich darauf reagieren. Es gibt schließlich Alternativen.

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Über den Autor Jürgen Schmitt

Jürgen Schmitt hat Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Fulda studiert und ist Mitbegründer der Beratungs- und Investmentgesellschaft Meconomics.

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