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Aktien: Der Homo Deus steht vor der Tür

In der letzten Woche hielt ich an dieser Stelle ein Plädoyer für den Kapitalismus und schimpfte auf die Linksextremisten von Hamburg. Dafür erhielt ich viel Zustimmung aber auch Kritik.

Dass dieses Thema die Menschen hierzulande spaltet, konnte man auch bei Sandra Maischberger verfolgen, wo der Talkshow-erprobte Politik-Profi Wolfgang Bosbach die Anwesenheit und Argumentationspenetranz der einstigen Grünen-Mitbegründerin Jutta Ditfurth einfach nicht mehr ertragen konnte und die Diskussionsrunde (die leider zur Märchenstunde mutierte) verließ.

Übrigens hat sich Frau Maischberger jetzt bei Frau Ditfurth für ihre Aufforderung entschuldigt, ebenfalls aus der Runde auszusteigen, um wieder für „Parität“ zu sorgen. Soweit zum Thema Linkseinfluss in unserer Medienlandschaft. Um noch einmal auf mein Plädoyer zum Kapitalismus zurückzukommen: Damit meine ich natürlich nicht die Ausbeutung armer Länder, die Verschmutzung der Umwelt etc. Das alles sind Verbrechen, denen man in den westlichen Industrienationen auch mehr und mehr nachkommt.


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Wer aber glaubt, dass solche Vergehen in sozialistischen oder gar kommunistischen Systemen nicht vorkommen, irrt sich gewaltig. Dort sind der Raubbau an der Natur und die Verschmutzung der Umwelt viel heftiger. Und es fehlen aufgrund der wirtschaftlich und wissenschaftlich deutlich maroderen Strukturen schlichtweg die Technologien und Kompetenzen, dem zu begegnen.

Es geht weiter aufwärts, wenn wir uns nicht allzu dämlich anstellen

Doch die rein marktwirtschaftlichen Strukturen des Kapitalismus haben dazu geführt, dass inzwischen mehr Menschen sterben, weil sie zu viel essen als dass sie verhungern. Das beste Beispiel ist China, das erst dann seine immensen Hungerprobleme in den Griff bekommen hat, als das Land mehr in Richtung Kapitalismus umgeschwenkt ist.

Es sind keine 30 Jahre her, als man sich ernsthafte Sorgen machte, wie das Reich der Mitte sein Milliarden-Volk langfristig ernähren will. Das Land hat auf dem Weg zur Demokratie zwar noch einiges vor sich, doch die starke Wirtschaft verhilft dem Gros der Chinesen nicht nur dazu, keinen Hunger mehr haben zu müssen, sondern mehr und mehr auch in die Mittelschicht aufzusteigen.


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Wir entwickeln uns übrigens inzwischen vom Homo Sapiens zum Homo Deus. So heißt auch ein Buch, das Sie unbedingt lesen sollten. Hier werden Ihnen wirklich die Augen geöffnet, woher wir kommen, was sich verändert hat und wohin die Reise hingeht. Um es kurz zu fassen: Wenn wir uns nicht allzu blöd anstellen, geht es weiterhin nach oben.

Nicht geradlinig und auch mit Rückschlägen verbunden, doch die Lebensqualität auf unserem Planeten wird per se besser. Übrigens auch die Luft: So will Frankreich spätestens ab 2040 keine Autos mehr mit Verbrennungsmotor zulassen. Der schwedische Volvo-Konzern will ab 2019 nur noch Elektroautos bauen und Porsche in 2022 immerhin die Hälfte der Produktion auf Elektroautos umstellen.

Erstklassige Autohersteller haben blendende Zukunft

Hier muss ich Ihnen dann einfach auch Anlage-Tipps geben. Denn erstklassige Automobilhersteller stehen vor einer blendenden Zukunft. Der Absatzmarkt wird nicht nur größer, sondern alle Menschen werden in absehbarer Zeit auf Elektromobilität umsteigen.

Es sollte sich also für Sie auszahlen, Aktien der Spezialisten wie Tesla und BYD, aber auch natürlich unsere Premium-Hersteller Daimler und BMW ins Depot zu legen. Denn bei aller Umweltfreundlichkeit werden Autos auch in 20 Jahren noch Statussymbole sein. Man wird dann zwar vielleicht statt Mazda oder Opel einen Tesla oder einen Google fahren, aber auch immer noch Mercedes, BMW und Porsche.

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Über den Autor Jürgen Schmitt

Jürgen Schmitt hat Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Fulda studiert und ist Mitbegründer der Beratungs- und Investmentgesellschaft Meconomics.

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