MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 7 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

RWE Aktie: RWE Aktie: Energieversorger mit Auftaktquartal 2013 zufrieden

Der deutsche Energieversorger RWE ist nach eigenen Angaben solide in das Geschäftsjahr 2013 gestartet. Trotz leichter Einbußen im ersten Quartal gibt sich die Konzernspitze zuversichtlich und bestätigte den Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr.

Die kürzlich erfolgte Kauforder einer RWE-Führungskraft dürfte die Zuversicht nun noch unterstreichen. Wenige Tage nach Veröffentlichung der Quartalszahlen und nach Bestätigung der Prognose orderte Vorstandsmitglied Bernd Günther 3.462 RWE-Aktien im Gesamtwert von 94.727 Euro.

Doch das Mitglied der Führungsetage war in jüngster Vergangenheit nicht der einzige Insider, der durch eine Kauforder auffiel. Vor ihm wurden bereits der Vorstandsvorsitzende Peter Terium und das Aufsichtsratsmitglied Uwe Tiggers auf der Käuferseite aktiv. Die untenstehende Tabelle gibt die Einzelheiten der genannten Insidertransaktionen wieder.

DatumName des InsidersStellungArtAnzahlKaufkurs in EuroVolumen in. Euro
20.05.

2013

Bernhard GüntherMitglied des


Der große Cannabis Boom: Prächtige Gewinne an der Börse möglich

Der Cannabis-Durchbruch ist nicht mehr aufzuhalten. Mit der anhaltenden Legalisierungswelle in den USA sind bis zu 500 % Rendite möglich - auch dank eines ganz bestimmten Unternehmens.

Wer früh einsteigt, wird belohnt. Nehmen Sie Teil an der größten Genussmittel-Revolution seit dem Ende der Prohibition in den USA!

Sichern Sie sich jetzt gratis den Sonder-Report: „Der große Cannabis Boom“ ➜


Vorstandes

Kauf3.46227,3694.727
22.04.

2013

Uwe TiggersAufsichtsrats-

Mitglied

Kauf2.60026,3468.484
20.03.

2013

Peter TeriumVorstands-

vorsitzender

Kauf6.24928,90180.578

RWE hält Ergebnis im Auftaktquartal stabil

Nun zu den Zahlen. Mitte Mai gab RWE bekannt, dass die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2013 erwartungsgemäß verlief. Der Umsatz zog gegenüber dem Vorjahresquartal leicht auf etwas über 16 Mrd. Euro an. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (EBITDA) ging gegenüber dem Vorjahresquartal jedoch um 2,7 Prozent auf 3,0 Mrd. Euro zurück. Im Auftaktquartal 2012 erreichte das EBITDA noch 3,12 Mrd. Euro.

Beim betrieblichen Ergebnis blieb der Konzern mit 2,3 Mrd. Euro leicht unter dem Vorjahresergebnis von 2,4 Mrd. Euro. Wie RWE mitteilte, belasteten im ersten Quartal dieses Jahres vor allem die gestiegenen Kosten für CO2-Emissionsrechte, die seit Jahresbeginn voll bezahlt werden müssen.


DAX bald 15.000 Punkte?

Plötzlich stürzen Anleihen ab. Und die große Geldflut fließt in den Aktienmarkt

7 Top-Aktien, die Sie jetzt schnell kaufen sollten

Hier Klicken für Gratis Studie ➜


Allerdings habe der gestiegene Absatz von Gas aufgrund des langen Winters diese Belastungen etwas abgemildert. Damit blieb Deutschlands zweitgrößtem Energieversorger unterm Strich ein Überschuss von 1,3 Mrd. Euro. Damit lag der Konzern beim Überschuss etwa auf dem Niveau des Vorjahres.

RWE bestätigt Jahresprognose

RWE hat nach Bekanntgabe der Quartalszahlen den zu Jahresbeginn gegebenen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Demnach erwartet der Konzern für 2013 wie vor ein betriebliches Ergebnis von rund 5,9 Mrd. Euro, nach 6,4 Mrd. Euro im Vorjahr.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sieht RWE bei rund 9 Mrd. Euro. In 2012 erreichte das EBITDA noch 9,3 Mrd. Euro. Der nachhaltige Überschuss soll nach Angaben des Energieversorgers mit 2,4 Mrd. Euro etwa konstant bleiben.

Dabei setzt das Management auf positive Effekte aus dem Effizienzprogramm und hofft auf Verbesserungen der Gasbezugskonditionen. Bis Mitte dieses Jahres hat sich RWE vorgenommen, den Streit über Lieferverträge mit dem russischen Gasriesen Gasprom zu klären. Wie bereits am Jahresbeginn erläutert, dürften diese Faktoren die Geschäftsentwicklung im gesamten Jahr prägen.

RWE Aktie im Check – Das meinen die Experten

Im Effecten-Spiegel schreiben die Experten: „Vorstandschef Peter Terium bezeichnet das Q1 des Energieriesen als ‚zufriedenstellend‘. Bei einem Außenumsatz von 16,05 (15,59) Mrd. € schwächte sich das Ebitda auf 3,04 (3,13) Mrd. € ab. Das für die Dividende entscheidende nachhaltige Nettoergebnis konnte sogar mit 1,297 (1,288) Mrd. € leicht verbessert werden. Die Prognose für 2013 eines Ebitda von 9 (9,3) Mrd. € wurde bekräftigt.

Allerdings muss sich der CEO beim Verkauf seiner Öl- und Gasfördertochter DEA gedulden. Mit einer Transaktion rechnet der Manager in diesem Jahr nicht mehr. Mit dem Verkauf will Terium frische Mittel für die Investitionen in neue Wachtumsmärkte schaffen. RWE hat sich in der Tat tapfer geschlagen. Die RWE Aktie ist weiter ein Kauf.)

© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten