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Aktien: Banken gehen auf Abstand zu Technologie-Aktien

Am Freitag tanzten die Hexen über das Frankfurter Börsenparkett. Der DAX pendelte sich dabei im Bereich um 12.700 Punkte ein. Die Auswirkungen werden wir erst in der neuen Börsenwoche spüren, doch zum Wochenstart scheinen die Bullen erneut das Zepter in die Hand genommen zu haben.

Die ersten großen US-Banken gehen inzwischen etwas auf Abstand zu Technologie-Aktien. Sie sehen die Bewertungen von Amazon & Co. aktuell deutlich überzogen. Was ist da dran? Worauf sollten Sie achten? Darauf gehe ich oben in meinem heutigen Montags-Video ein zu Beginn des Artikels.

Auf was ist sonst noch zu achten? Da wirkt natürlich noch die Forderung des IWF nach, wonach sich deutsche Sparer auf dauerhaft höhere Inflationsraten von über 2% einstellen müssen, ohne dass sich die Zinsen nach oben bewegen werden.

Auf mehrere Jahre Sicht kommt das natürlich einer Enteignung gleich. Doch das sollte Sie nicht tangieren, wenn Sie meiner Dauerempfehlung folgen, aus Geldwerten in Sachwerte umzuschichten – und zwar nicht zu 20, 30 oder 50%, sondern wenigstens zu 90%.

Bis auf ein Cashpolster für persönliche Notfälle, sollten Sie Ihr Geld vor allem in erstklassige Unternehmen investieren.

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Über den Autor Mick Knauff

Mick Knauff ist seit mehr als 20 Jahren an der Börse aktiv. Seit mehr als 15 Jahren begleitet er das tägliche Börsengeschehen journalistisch und war am Aufbau mehrerer Börsen-Nachrichtenredaktionen beteiligt.

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