Agrarland ist die beste Absicherung vor Inflation und ein heißes Inves
Andreas Lambrou (Gastbeitrag Tiger & Dragon) in Investors Daily
vom 25. August 2011, 18:00 Uhr
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Mit direkten Anlagen in Agrarland und produzierenden Landwirtschaftsbetrieben positionieren Sie sich direkt an der Nahrungsquelle. Dies bietet Ihnen in Zeiten des immer unsicherer werdenden Finanzsystems eine hervorragende Perspektive. Seit Jahren sprudeln die Gewinne in diesem Sektor. Schon vor der letzen Finanzkrise von 2008 wurde immer offensichtlicher, dass die Welt auf einen Nahrungsmittelengpass zusteuert.
Immermehr Asiaten wollen sich proteinreich ernähren und es fehlen die Heerscharen an Bauern, welche die Nahrungsmittel beschaffen. Darum müssen die Preise für Lebensmittel steigen. Die Landwirtschaftbetriebe stehen vor der Herausforderung, größere Produktivitätszuwächse zu erreichen. Von den wenigen börsennotierten und kapitalstarken Agrarkonzernen erwarte ich demnach eine große Zukunft.
Direkte Investitionen in Agrarland stiegen seit Januar 2008 um durchschnittlich 30%. Direkte Agrarindexanlagen im GSCI Agrarindex legten dagegen nur15% zu. Westliche Aktienindizes, gemessen am S&P500 oder dem DAX, fielen im gleichen Zeitraum sogar um 20%. Mit Agraranlagen sind Sie zudem weitgehend immun vor drohenden Staatsfinanzkrisen und selbst wenn eine Papiergeldwährung einmal vollkommen zusammenbricht, verkaufen die Agrarproduzenten weiterhin ihre Erzeugnisse.
Aussichtsreiche Agrar-Aktie
Darum habe ich Ihnen mit einer lateinamerikanischen Agraraktie den aussichtsreichsten Kandidaten für weit überdurchschnittliche Kurssteigerungen von zunächst 78%in den nächsten Monaten herausgesucht.
Aktuell bezahlen Sie für diese Aktie umgerechnet nur etwa 400 US-Dollar pro Hektar Agrarland. Das Beste daran ist, dass in dieses Unternehmen kein Cent an Subventionen fließt. Das heißt, wenn die westlichen Staaten mit ihren umfangreichen Agrarsubventionen finanziell am Ende sind und die Bauern hierzulande Gewinneinbrüche hinnehmen müssen, werden Sie als Anleger in meiner lateinamerikanischen Empfehlung davon völlig unbetroffen sein und weiterhin ihre Gewinne und Dividenden einstreichen.
Ganze Kontinente werden zu neuem Leben erweckt
Der Agrarboom beschränkt sich aber nicht nur auf die direkten Agraranlagen, sondern lässt auch die ressourcen- und landreichen Regionen dieser Welt boomen.
Weitgehend unabhängig von der westlichen Industriewelt hat sich inAfrika ein dauerhafter Wirtschaftsboometabliert. Gleiches gilt für Lateinamerika, das im Sog des asiatischen Wachstums und Chinas ein sicherer Gewinner ist.
Um dieses Potenzial voll auszuspielen, sollten Sie mindestens eine Basisanlage, am besten in Form des empfohlenen Fonds oder der Zertifikate, in diesen beiden Kontinenten halten. Mindestens für die nächsten 10 Jahre, denn so lange wird der Aufschwung hier wenigstens noch anhalten!
Herzliche Grüße,
Andreas Lambrou
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Jürgen Putz (26.08. 2011 04:36 Uhr):
Hallo, als erstes kurz zum Beitrag von Herrn Firley: es geht, leben sie mal ein paar Jahre in Südeuropa, sie werden lockerer - sicher nur Strand ist auch nix, aber man kommt auf andere Ideen. Ich lebe jetzt 20 Jahre in Portugal, habe mich immer noch nicht voll angepasst, aber in Deutschland könnte ich auch nicht mehr leben - würde ich da nochmal angestellt arbeiten, würde ich spätestens nach 2 Wochen gefeuert. Nun aber zum Agrarland: ich trage mich schon lange mit dem Gedanken hier in Portugal eine Hof mit so 10 - ??? Hektar zu kaufen, bekommt man im Moment nachgeschmissen, wunderschöne Ecken, klar Hof renovierungsbedürftig aber Schnäppchen. Ich gehe schon lange davon aus das bald Schluss ist mit allem was wir so gewohnt sind, es wird kommen: Rezession, Revolution, Anarchie.... - wegen der immer größer werdenden Spanne zwischen Arm und Reich (super empfehlenswert hierzu, wer es noch nicht gesehen hat: Michael Moore - Capitalism - a Love Story). Und was nutzt mir dann selbst Gold und wenn es noch so teuer ist - schmeckt nicht und nährt nicht (weiß auch nicht ob dann die Agrarscheine noch was wert sind, lieber echtes Land und ein paar gute Wachhunde). 20 Hektar, Kohl, Kartoffeln, ein paar Schweinchen..... Leider hab ich an der Börse noch nicht so viel verdient, das ich es mir leisten kann. Auf solche Ideen kommt man übrigens nicht wenn man Tagesschau, Heute usw schaut sondern u.a. die Börsenbriefe von fid, Steffens Daily, Heibel usw liest - ein ganz großes Danke dafür Viele Grüße aus Portugal Jürgen Putz
Antworten - Kommentar von Wilhelm Meier (26.08. 2011 09:47 Uhr):
vor nicht allzu langer Zeit wurde in Tiger&Dragon die Aktie von Minco Silver unheimlich hoch angepriesen und ein Einstieg bei 5Euro sollte ganz schnell erfolgen, weil der Kurs aufgrund des immer weniger werdenden Silbers regelrecht explodieren würde, ich war so blöd und habe gekauft, dannach ist der Kurs nicht explodiert sondern implodiert ! Jetzt wird Agrarland als das 'Investment' angepriesen, wenn dann genügend kleine gekauft haben, dann gehen wahrscheinlich auch da die Preise ruckzuck in den Keller, oder?
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