Adventsstress?
Axel Retz in DAX Daily
vom 18. Dezember 2006 08:30 Uhr
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Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser.
eine Woche Urlaub habe ich mir nun gegönnt. Und bin nun mitten in den immer noch tobenden Weihnachtstrubel zurückgekehrt.
Von wegen Weihnachtsfreude oder besinnliche Adventszeit: Auf den innerstädtischen Straßen, den Weihnachtsmärkten und Kaufhäusern steigt die Aggressivität, und alles Gerede vom angeblichen Shopping-Event kann nicht darüber hinweg täuschen, dass die Meisten wie jedes Jahr um diese Zeit Opfer ihres Konsumzwangs geworden sind.
Diese Art von Hektik kennen auch viele Trader. Bloß jetzt nicht vom Monitor weg, denn die Indikatoren wirken überkauft, im Candlestickchart hat sich ein Doji gebildet, und in wenigen Minuten kommen die neuen Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen. Ein Anruf. Du, ich rufe Dich später wieder zurück. Und dann: Der Rechner hängt sich auf! Der Puls steht kurz davor. Bis der Computer wieder läuft und die Internetverbindung wieder steht, ist es zu spät.
Ja ja, sein ganzes Denken, sogar sein ganzes Leben kann man der Börse opfern, sich um Kopf und Kragen, Freundschaften, Freizeit, Hobbys und seine Gesundheit traden.
Für die meisten „Trader" wird diese „Tour de Force" durch den finanziellen Niedergang beendet. Beim verbleibenden Rest gibt es nur ganz, ganz wenige, bei denen das ZGV stimmt, das „Zeit/Gewinn-Verhältnis". Denn der coole Spruch „heute habe ich in nur 5 Minuten 1.200 Euro verdient" verschweigt geflissentlich, dass auf diesen Moment vielleicht vier lange Tage gewartet werden musste und währenddessen auch 950 Euro versenkt wurden.
Wenn Sie in Ihrer Planung noch Platz haben für den Vorsatz, im Neuen Jahr gelassener zu traden und sich neue zeitliche Freiräume für die (er)lebenswerten Dinge des Lebens zu eröffnen, dann müssen Sie sich den nachstehenden Chart anschauen.
Er stammt aus meinem Börsendienst DAX PROFITS und zeigt Ihnen neben dem Dax einen ganz einfach verständlichen Indikator. Liegt er über Null, stehen Call-Engagements auf dem Programm, liegt er darunter, Puts.
Am Montag letzter Woche bekamen wir damit drei Kaufsignale. Für den Dax, den MDax und den TecDax. Und haben mit ganz konservativen, sicherheitsbetonten Derivaten in fünf Handelstagen 21,55 Prozent Gewinn erzielt. Anleger, die es etwas heißer angehen ließen, konnten dieses Ergebnis natürlich noch bei weitem übertreffen.
Wenn Sie wissen wollen, wie weit Sie die Gewinne hier noch ausreizen können und wann dieser Indikator wieder nach unten wendet, legen Sie sich doch einfach ein unverbindliches 30tägiges Test-Abo von DAX PROFITS unter den Weihnachtsbaum! Vor allem Ihr „Zeit/Gewinn-Verhältnis" sollte sich dadurch erheblich verbessern lassen!
